Das nach wie vor Unglaublichste – und ich habe keinen Bedarf etwas noch unglaublicheres zu erleben, danke – trug sich in der ersten Schwangerschaft zu, als ich unübersehbar schwanger in der Gemüseabteilung bei Kaufland rumstand und auf meinen Freund wartete, der gerade akribisch die Tomaten inspizierte. Da kam ein mir völlig fremder Mann an und meinte „na, Spargel oder Kaffee ohne?“ Ich, von Haus aus freundlich, lächelte und nickte, da ich überhaupt nicht verstand, es der Typ von mir wollte. Der Groschen fiel dann aber pfennigweise und im selben Moment gelang es mir scheinbar unübertrefflich, meinem Ekel Ausdruck zu verleihen. Der Typ verfärbte sich leicht und verschwand zwischen den Tütensuppen.
Ich empfinde das heute noch als bodenlose Frechheit und Distanzlosigkeit.

Jede Mama kennt sie: Die „in-den-Kinderwagen-Fasser“… Doch was mir heute passiert ist, kann ich selbst kaum glauben:

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