Diese Zeilen schreibe ich ungewöhnlicherweise vom Handy. Normalerweise bin ich unterwegs gar nicht online und schon gar nicht blogge ich von unterwegs. Seit 2 Wochen ist aber nichts normal. Wir befinden uns in der Krippeneingewöhnung und ich sitze in der Garderobe! Der Kleine wird nächste Woche zum Kleinkind befördert und das heißt in unserem Fall eben auch Fremdbetreuung. Vielleicht lasse ich mich an anderer Stelle mal noch über das „warum“ aus …

In unserer Kita sieht die Eingewöhnung einen Zeitraum von 10 Werktagen vor. Danach ist das Kind theoretisch bereit, maximal 10 Stunden pro Tag dort betreut zu werden. Der Kleine bleibt aktuell max. 45 Minuten ohne mich in der Gruppe. 10-40 Minuten davon weint er. Heute ist Tag 10!

Er versteht scheinbar nicht, warum er nach einem wunderschönen gemeinsamen Jahr MIT Mama plötzlich OHNE sie bleiben sollte. Für dieses Unverständnis habe ich vollstes Verständnis!

Zum Glück habe ich noch 3 Wochen Urlaub eingeplant und der Papa hat ab nächster Woche einen Monat Elternzeit.

Mein armer verzweifelter Schatz!

 

edit 10.3.2017: Seit dem 6.3. hat der Papa die Eingewöhnung übernommen und was soll ich sagen? Heute ist Mittagsschlaf geplant. Begeistert ist der kleine Große immernoch nicht, aber er ist auch bei weitem nicht mehr (so) verzweifelt. Mittlerweile habe ich ernsthafte Hoffnung, dass das noch was wird! *freu*

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